Der Cordoba Kampfhund war eine äußerst aggressive und kampflustige Hunderasse, die im frühen 20. Jahrhundert in der argentinischen Stadt Córdoba gezüchtet wurde. Er entstand aus Kreuzungen von Bullterriern, Bulldoggen, Boxern und Mastiffs mit dem Ziel, einen überlegenen Kampfhund zu schaffen. Die Rasse war so aggressiv, dass Rüden und Hündinnen sich oft eher bekämpften als sich zu paaren, was letztlich zur Fortpflanzungsunfähigkeit und zum Aussterben der Rasse beitrug. Der Cordoba Kampfhund gilt heute als ausgestorben und diente als Grundlage für die Zucht des Dogo Argentino, bei der die übermäßige Aggression herausgezüchtet wurde.
Der Cordoba Kampfhund ist ausgestorben und kommt weder in Deutschland noch im gesamten DACH-Raum oder anderswo auf der Welt vor. Die Rasse existiert seit Mitte des 20. Jahrhunderts nicht mehr.
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