Der Daitō Inu ist eine äußerst seltene und inzwischen als ausgestorben geltende japanische Hunderasse, die ursprünglich von der kleinen Insel Daitō (Daitō-jima) südöstlich von Okinawa stammt. Er wurde als robuster, mittelgroßer Hund beschrieben, der an das subtropische Inselklima angepasst war und als Wach- und Jagdhund diente. Wie viele ursprüngliche japanische Inselrassen war er vermutlich eigenständig, wachsam und seinem Besitzer gegenüber loyal, Fremden gegenüber jedoch eher reserviert. Durch die geringe Inselpopulation und Vermischung mit anderen Hunderassen ging der Daitō Inu im Laufe des 20. Jahrhunderts verloren. Über sein genaues Wesen ist aufgrund der spärlichen Dokumentation nur wenig gesichert bekannt.
Der Daitō Inu ist in Deutschland und dem gesamten DACH-Raum nicht anzutreffen, da die Rasse als ausgestorben gilt. Es gibt weder Züchter noch registrierte Bestände in Europa.
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